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Der Arbeitsrechtspodcast

AuA Update: Kampf gegen Betriebsrat, Drogentests und Homeoffice-Streits

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In der zweiten Folge AuA Update sprechen wir über den aktuellen Streit um die Betriebsratsgründung bei Nutracorp, Drogentests für französische Spitzenbeamte und den überraschenden Rückzieher von Airbus bei der Homeoffice-Regelung. Außerdem geht es um die Frage, warum Junganwälte trotz KI für Kanzleien weiterhin wichtig sind und wann eine beantragte Elternzeit nicht einfach wieder abgesagt werden kann. Zum Schluss stellen wir eine für die zukünftige Arbeitswelt wichtige Person vor.
In unserem News-Format „AuA Update“ schauen wir auf aktuelle Fälle und Entwicklungen, die in den vergangenen Wochen für Diskussionen gesorgt haben.

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Kurz gefragt: „Freie Mitarbeit: Flexibilität und Risiko“

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Zwischen echter Selbstständigkeit und Scheinselbstständigkeit liegt rechtlich meist nur ein schmaler Grat. Entscheidend ist dabei nicht allein, ob ein Vertrag als „freie Mitarbeit“ bezeichnet wird. Maßgeblich ist vor allem, wie die Zusammenarbeit tatsächlich ausgestaltet ist. Doch was heißt das konkret? Denn für Arbeitgeber können Fehler teuer werden: Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen und arbeitsrechtliche Ansprüche seien hier beispielhaft genannt. Wie können Arbeitgeber freie Mitarbeit rechtssicher gestalten und wo liegen die größten Fallstricke?

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Kurz gefragt: „Zurück ins Büro: Präsenz um jeden Preis?“

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Mobiles Arbeiten und Homeoffice war für viele Arbeitgeber lange ein wichtiger Bestandteil im Unternehmensalltag. Doch nun zeichnet sich (erneut) eine Gegenbewegung ab: Die Deutsche Bahn will für Beschäftigte mit mobiler Arbeit künftig regelmäßig drei Präsenztage zum Mindeststandard machen, Mercedes-Benz setzt ebenfalls wieder deutlich stärker auf Präsenz. Auch andere Unternehmen prüfen, ob sie ihre Homeoffice-Regelungen verschärfen und für die Verantwortlichen stellt sich damit eine zentrale Frage: Können sie Beschäftigte einfach zurück ins Büro holen – oder setzen Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung, Mitbestimmung und Vertrauensschutz Grenzen?

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Annahmeverzugslohn: Welche Auskünfte dürfen Arbeitgeber verlangen?

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Nach einer unwirksamen Kündigung kann für Arbeitgeber eine erhebliche finanzielle Belastung entstehen, wenn Annahmeverzugsvergütung gezahlt werden muss. Doch was passiert, wenn der Arbeitnehmer in dieser Zeit andere Beschäftigungsmöglichkeiten hätte wahrnehmen können und dies nachweislich unterlässt? Das BAG hat nun mit dem Urteil vom 26. August (5 AZR 37/25) die Grenzen der wichtigen Auskunftspflichten konkretisiert.

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Kurz gefragt: „Kinderkrankentage: Was plant Linnemann für 2027?“

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Erkrankt ein Kind, haben die Eltern Anspruch auf Krankentage. Eine zu Corona-Zeiten erweiterte Regelung für berufstätige Eltern soll nun auslaufen. Was bedeutet das für Arbeitgeber und welche Rechte haben Arbeitnehmer heute – worauf müssen Unternehmen insbesondere bei Fehlzeiten wegen kranker Kinder achten?

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Kurz gefragt: „AGG-Fallen im Bewerbungsverfahren“

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Eine diskriminierende Formulierung in der Stellenausschreibung kann für Arbeitgeber teuer werden. Gleichzeitig gibt es Bewerber, die sich gezielt auf die Suche nach problematischen Ausschreibungen machen und dort bewerben, um nach einer Absage Entschädigungsansprüche geltend zu machen. Wie lässt sich das Bewerbungsverfahren so gestalten und dokumentieren, dass Unternehmen im Streitfall gut aufgestellt sind?

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Kurz gefragt: „Hat das Einwurf-Einschreiben ausgedient?“

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Im Mai hat ein BAG-Urteil Wellen geschlagen, weil das von der Post verwendete Scan-Verfahren nicht mehr als Anscheinsbeweis für den Zugang eines Schreibens angesehen werden kann. Es ist ein Klassiker und praktisch von höchster Relevanz. Wie kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer wichtige Schreiben rechtssicher zustellen?

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Kurz gefragt: „Mitarbeiterkontrolle und Überwachung“

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Es existieren vielfältige Möglichkeiten zur Überwachung und Kontrolle von Arbeitnehmern. In den meisten Fällen wird es Arbeitgebern um den Missbrauch bei der Arbeitszeit gehen und die Performance zu messen. Gleichzeitig ist aber auch eine dauerhafte, lückenlose und heimliche Überwachung möglich. Was ist vertretbar, sinnvoll und vor allem legal?

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Kurz gefragt: „Umgang mit Nebentätigkeit im Arbeitsverhältnis“

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Klassischer Zweitjob, selbstständige Tätigkeit oder Social-Media-Nebenerwerb – die Nebentätigkeiten von Mitarbeitern haben viele Facetten und dürften, angesichts steigender Flexibilität aber auch monetärer Notwendigkeiten, in Zukunft zunehmen. Worauf müssen Arbeitgeber achten und welche Einflussmöglichkeiten bestehen überhaupt?

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Über diesen Podcast

Das ist der Podcast von Arbeit und Arbeitsrecht.
In der Rubrik „Kurz gefragt“ befragen AuA-Chefredakteur Andreas Krabel und Redakteurin Alessa Mendolia Rechtsanwalt Dr. Jan Tibor Lelley zu aktuellen Themen aus den Bereichen Arbeitsrecht, HR und Personal.
In der Rubrik „Im Kontext“ sprechen wir mit wechselnden Experten ausführlich und ohne Zeitlimit über alles, was HR umtreibt.
Die Rubrik „In Persona“ nutzen wir, um die Menschen vorzustellen, die maßgeblich den Arbeitsalltag prägen. Wer steckt hinter den Entscheidungen von HR?

Alle Infos und Impressum unter: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/

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