Kurz gefragt: „Diskriminierungsfreie Stellenausschreibung“
„Hochmotiviert, jung und dynamisch“ – Schlagworte die in dieser Kombination eigentlich nicht mehr in Stellenausschreibungen bezogen auf den Bewerber auftauchen sollten aber dennoch – so oder ähnlich – zu finden sind und folgerichtig die Gerichte beschäftigen. Zumindest der Zusatz „m/w/d“ scheint etabliert, getan ist es damit aber nicht. Worauf müssen Arbeitgeber bei der Ausschreibung von Stellen achten?
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